Lana Del Rey: Video Games

Inzwischen ist sie in Deutschland angekommen, nicht nur auf Platz 1 der Single Charts, nicht nur auf dem Cover der Spex, Lana Del Rey ist sogar in die Feuilletons und ins öffentlich-rechtliche Fernsehen vorgedrungen. Aller Orten wird diskutiert: Über die Stimme, den Song, die Videos sowie das gesamte Styling und natürlich die Lippen. Ob alles autobiografisch korrekt zugeht oder ein musikindustrielles Mastermind den Promotion-Plan ausgeheckt hat, ist müßig zu diskutieren beziehungsweise aparter Teil des Phänomens. Und Lana Del Rey feuert die Marketing-Maschine im Vorfeld der Veröffentlichung ihres Albums am 27. Januar 2012 (Vorbestellung bei Amazon) weiter an: War der Clip zu Video Games noch im verhuschten Retro-Look gehalten, setzt Born to Die nun auf Bombast.

Wer mal eine andere Version des Chartbreakers höre möchte, wird bei SoundCloud fündig. Ganz gelungen finde ich ebenso wie die meisten Nutzer, die dem Titel einen timed comment (Mouseover am unteren Rand der sogenannten Waveform) hinzugefügt haben, den Remix des Briten Jamie Woon. Wer auch kommentieren möchte, muss sich mit einem Profil bei SoundCloud registrieren. Am Pfeil in der rechten Spalte ist übrigens erkennbar, dass der bereits vor einiger Zeit veröffentlichte Remix am Anfang sogar als Download verfügbar war. Doch das in diesem Fall vorhandene Limit ist inzwischen erreicht.

 

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